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Effektives Training mit Computer-Hilfe
Frühlingszeit ist Trainingszeit. Computer-Unterstützung sorgt für perfekte Ergebnisse. Sobald es draußen wärmer wird, sieht man sie wieder ausschwärmen, die zahlreichen Hobbysportler Deutschlands. Viele von ihnen trainieren jedoch falsch, wodurch die Fortschritte geringer ausfallen als die Sportler sich das Wünschen. Dennoch wollen und können sich viele Sportler einen Fitnesscoach nicht leisten. Da ist es gut, wenn es elektronische Helfer gibt, die ebenfalls eine hervorragende Arbeit verrichten. So bleibt genug Spielraum für individuelle Bedürfnisse (Zeiteinteilung, etc.) und das Training wird dennoch effektiver. Spezieller Server wertet die Daten aus Sobald ein Hobbysportler mit den Ergebnissen unzufrieden ist, sinkt auch dessen Motivation und das führt wiederum häufig dazu, dass die ersten Runden meistens schon die letzten sind und alle guten Vorsätze beiseite gedrängt werden. Was ihnen fehlt, ist ein Plan und den legt jetzt der finnische Weltmarktführer (in Sachen Pulsuhren, etc.) "Polar" in Form eines kleinen Fitnesspakets bereit. In dem Paket befindet sich ein Trainingscomputer FT60 der mit all seinen Funktionen (Trainingsplaner, Trainingstagebuch, Fitnesstest, etc.) ein Personaltrainer fürs Handgelenk ist. Zusätzlich zu dem FT60 ist der "Polar FlowLink" mit dabei. Mit ihm können alle persönlichen Trainingsdaten auf den Web-Service "polarpersonaltrainer.com" übertragen und ausgewertet werden. Tipps und Pläne für Hobbysportler Zusätzlich stehen auf dieser Seite Trainingspläne und Trainingstipps zur Verfügung, welche jederzeit abgerufen werden können, um die Trainingsplanung zu erleichtern und effizient zu gestalten. Wer sich also dauerhaft zu mehr Fitness motivieren möchte, macht mit diesem sportlichen Paket nichts falsch.
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POLAR bei den Lesern wieder die Nummer 1
Die Leser der führenden Radsportmagazine auf dem deutschsprachigen Markt haben der Marke POLAR erneut das uneingeschränkte Vertrauen geschenkt.
Sowohl die Leser der Mountain Bike als auch die Leser der Roadbike wählten in der Kategorie „Pulsmesser“ die Rad- und Trainingscomputer von POLAR mit großem Abstand (Roadbike 71,5 Prozent, Mountain Bike 83,1 Prozent) auf den ersten Platz. Der Abstand zur Konkurrenz ist dabei mehr als deutlich. In der Roadbike folgt die Konkurrenz mit einem Abstand von dreißig Prozent, in der Mountain Bike sind es sogar annähernd 50 Prozentpunkte Vorsprung.
Aber auch in der Kategorie „Radcomputer“ konnte POLAR die Fraktion der Rennradfahrer überzeugen und belegt Platz zwei mit nur einem knappen Abstand von sieben Prozent auf den ersten Rang. Die guten Ergebnisse vom letzten Jahr konnten bei der Leserumfrage 2009 sogar noch um wenige Prozentpunkte getoppt werden. „Die Leserwahlen zeigen das deutliche Vertrauen für die Innovationen, technischen Möglichkeiten und das Design unserer Modelle“ meinte Marketingleiter Mark Seng nach der Verleihung
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Auf was Sie bei Pulsmessern achten müssen
Sie möchten Ihren Puls besser kontrollieren? Dann sollten Sie sich ein Herzfrequenzmess-Gerät zulegen. Die praktischen und recht handlichen Geräte auf dem Markt bieten einen idealen Anhaltspunkt für die Körperbelastung. Welches Gerät individuell am besten zu Ihnen passt, lässt sich allerdings meist nicht ganz leicht erkennen, denn Pulsmesser gibt es in zahlreichen Versionen. Wir geben Ihnen Hilfestellung, damit Sie den Richtigen finden. Sind Sie Einsteiger, Aufsteiger oder Profi? Zur besseren Orientierung haben wir drei Kategorien gebildet, die sich einerseits nach dem Leistungsvermögen, aber auch nach dem Anspruch an das Gerät richten. Pulsmesser für Einsteiger oder Sportanfänger sind nicht nur technisch deutlich einfacher ausgerüstet, sie lassen sich vor allem auch leichter bedienen. Wer also ohne großen Aufwand und langwieriges Studium von Bedienungsanleitungen mit einer neuen Pulsuhr gleich starten will, für den ist ein Einsteigergerät genau richtig. Die richtige Pulsuhr für Aufsteiger Für ambitioniertere Sportler (Kategorie „Aufsteiger“) gibt es Pulsmessgeräte mit Zusatzausstattung, die z. B. zwischen verschiedenen Pulsbereichen unterscheiden, für ruhige Läufe, mittleres bis schnelles Tempo oder Tempodauerläufe. Manche messen auch den Kalorienverbrauch und bieten darüber hinaus andere Funktionen. Diese Uhren sind nicht unbedingt schwieriger zu bedienen, jedoch wächst durch die Vielzahl der Funktionen die Komplexität in der Anwendung. Die Pulsuhr für Profis Pulsuhren für Profis sind für die Sportler zu empfehlen, die ein pulsorientiertes Training durchführen und sich dabei stets auf die Pulswerte und deren Vergleichbarkeit verlassen. Hierfür bieten die Uhren mitunter eine reichhaltige Palette von Funktionen zur Trainingsgestaltung und -analyse. Bei manchen lassen sich z. B. Trainingstagebücher über den Speicher der Uhr abrufen oder Belastungsstufen für ein geplanten Trainingsablauf analysieren.
Unser Tipp: Ordnen Sie sich vor dem Kauf eines Herzfrequenzmessers einer dieser Kategorien zu, dann fällt Ihnen die Wahl deutlich leichter!
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Die meist gestellte Frage zum Puls
Hoher Puls, was mache ich falsch?
Zwei Läufer (gilt übrigens auch für andere Sportarten) laufen nebeneinander im selben Tempo, haben aber eine völlig unterschiedliche Herzfrequenz, kommt das Ihnen bekannt vor?
Mithin zeigen sich auch bei Gleichaltrigen Unterschiede von bis zu 60 Schlägen pro Minute beim abolut selben Tempo. Das kann man wunderbar in einem Lauftreff beobachten. Dies bedeutet, dass ein Sportler unter Umständen mit 145 Schlägen pro Minute derselben Belastung ausgesetzt ist wie ein anderer mit 205 Schlägen pro Minute. Man kann also nicht von vornherein davon ausgehen, dass eine Herzfrequenz zu hoch ist, nur weil sie über dem Durchschnittswert liegt. Denn sie ist von zahlreichen individuellen Faktoren abhängig. So kann z. B. eine Herzfrequenz von 170 bei einer jungen Frau von 18 Jahren völlig normal sein, obwohl der ältere Herr, der neben ihr läuft, einen Puls von 130 hat.
Um sicher zu gehen, dass Ihre Herzfrequenz in den vier verschiedenen Pulszonen des Training völlig normal liegt, müssen Sie Ihre HFmax wissen. Diese ist Anhaltspunkt und eine Prozent-Berechnung gibt schnell Aufschluss.
Jedoch aufgepasst: Kommen Sie beim Training sofort in einen Bereich, wo Sie völlig außer Atem sind? Dann können Sie nur eines tun, die Lösung des Problems ist ganz einfach: Langsamer laufen. Das ist ein häufiges Phänomen bei Einsteigern: Sie spurten sofort los, ohne ein Gefühl für die Geschwindigkeit oder Ihren Puls zu haben. Daher ist es gerade für Anfänger sehr wichtig, ab und zu mit Herzfrequenzmesser zu laufen. So können Sie sich besser kontrollieren. Aber auch für Profis ist ein pulsorientiertes Training unverzichtbar, denn anders können diese sich auf Dauer nicht verbessern.
Gehen Sie also nach dem Motto vor: Vertrauen in Ihren Körper ist gut, Kontrolle besser und gesünder (gerade am Anfang). Ein Pulstraining bietet Ihnen diese Kontrolle sehr gut. Werden Sie aber bloß nicht zum Pulsmesser-Junkie, denn dann verlieren Sie das Vertrauen in Ihren Körper und das sollte auch nicht sein! Trainieren Sie also nicht jedes Mal mit einem Herzfrequenzmess-Gerät. Gönnen Sie sich die Freiheit, auch ab und zu ohne loszugehen
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Fitness- und Crosstraingsgeräte im Vergleich Was auch immer Ihr Ziel ist. Polar kann Ihnen dabei helfen, es zu erreichen, indem Sie durch unsere Produkte lernen, auf Ihren Körper zu hören und dadurch richtig zu trainieren
Radfahrpulsuhren im Vergleich Rad-Profis überlassen nichts dem Zufall. Um ihre persönlichen Ziele zu erreichen und immer in Bestform zu sein, vertrauen sie auf die Radcomputer von Polar.
Laufen und Multisportgeräte im Vergleich Wenn Sie Ihren Körper in die ultimative Ausdauermaschine verwandeln wollen, kann Polar Ihnen dabei helfen, indem wir Ihnen zeigen, wie Sie sich genau auf den Punkt belasten.
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