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POLAR bei den Lesern wieder die Nummer 1 Die Leser der führenden Radsportmagazine auf dem deutschsprachigen Markt haben der Marke POLAR erneut das uneingeschränkte Vertrauen geschenkt.
Sowohl die Leser der Mountain Bike als auch die Leser der Roadbike wählten in der Kategorie „Pulsmesser“ die Rad- und Trainingscomputer von POLAR mit großem Abstand (Roadbike 71,5 Prozent, Mountain Bike 83,1 Prozent) auf den ersten Platz. Der Abstand zur Konkurrenz ist dabei mehr als deutlich. In der Roadbike folgt die Konkurrenz mit einem Abstand von dreißig Prozent, in der Mountain Bike sind es sogar annähernd 50 Prozentpunkte Vorsprung.
Aber auch in der Kategorie „Radcomputer“ konnte POLAR die Fraktion der Rennradfahrer überzeugen und belegt Platz zwei mit nur einem knappen Abstand von sieben Prozent auf den ersten Rang. Die guten Ergebnisse vom letzten Jahr konnten bei der Leserumfrage 2009 sogar noch um wenige Prozentpunkte getoppt werden. „Die Leserwahlen zeigen das deutliche Vertrauen für die Innovationen, technischen Möglichkeiten und das Design unserer Modelle“ meinte Marketingleiter Mark Seng nach der Verleihung
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Auf was Sie bei Pulsmessern achten müssen Sie möchten Ihren Puls besser kontrollieren? Dann sollten Sie sich ein Herzfrequenzmess-Gerät zulegen. Die praktischen und recht handlichen Geräte auf dem Markt bieten einen idealen Anhaltspunkt für die Körperbelastung. Welches Gerät individuell am besten zu Ihnen passt, lässt sich allerdings meist nicht ganz leicht erkennen, denn Pulsmesser gibt es in zahlreichen Versionen. Wir geben Ihnen Hilfestellung, damit Sie den Richtigen finden. Sind Sie Einsteiger, Aufsteiger oder Profi? Zur besseren Orientierung haben wir drei Kategorien gebildet, die sich einerseits nach dem Leistungsvermögen, aber auch nach dem Anspruch an das Gerät richten. Pulsmesser für Einsteiger oder Sportanfänger sind nicht nur technisch deutlich einfacher ausgerüstet, sie lassen sich vor allem auch leichter bedienen. Wer also ohne großen Aufwand und langwieriges Studium von Bedienungsanleitungen mit einer neuen Pulsuhr gleich starten will, für den ist ein Einsteigergerät genau richtig. Die richtige Pulsuhr für Aufsteiger Für ambitioniertere Sportler (Kategorie „Aufsteiger“) gibt es Pulsmessgeräte mit Zusatzausstattung, die z. B. zwischen verschiedenen Pulsbereichen unterscheiden, für ruhige Läufe, mittleres bis schnelles Tempo oder Tempodauerläufe. Manche messen auch den Kalorienverbrauch und bieten darüber hinaus andere Funktionen. Diese Uhren sind nicht unbedingt schwieriger zu bedienen, jedoch wächst durch die Vielzahl der Funktionen die Komplexität in der Anwendung. Die Pulsuhr für Profis Pulsuhren für Profis sind für die Sportler zu empfehlen, die ein pulsorientiertes Training durchführen und sich dabei stets auf die Pulswerte und deren Vergleichbarkeit verlassen. Hierfür bieten die Uhren mitunter eine reichhaltige Palette von Funktionen zur Trainingsgestaltung und -analyse. Bei manchen lassen sich z. B. Trainingstagebücher über den Speicher der Uhr abrufen oder Belastungsstufen für ein geplanten Trainingsablauf analysieren.
Unser Tipp: Ordnen Sie sich vor dem Kauf eines Herzfrequenzmessers einer dieser Kategorien zu, dann fällt Ihnen die Wahl deutlich leichter!
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Die meist gestellte Frage zum Puls Hoher Puls, was mache ich falsch?
Zwei Läufer (gilt übrigens auch für andere Sportarten) laufen nebeneinander im selben Tempo, haben aber eine völlig unterschiedliche Herzfrequenz, kommt das Ihnen bekannt vor?
Mithin zeigen sich auch bei Gleichaltrigen Unterschiede von bis zu 60 Schlägen pro Minute beim abolut selben Tempo. Das kann man wunderbar in einem Lauftreff beobachten. Dies bedeutet, dass ein Sportler unter Umständen mit 145 Schlägen pro Minute derselben Belastung ausgesetzt ist wie ein anderer mit 205 Schlägen pro Minute. Man kann also nicht von vornherein davon ausgehen, dass eine Herzfrequenz zu hoch ist, nur weil sie über dem Durchschnittswert liegt. Denn sie ist von zahlreichen individuellen Faktoren abhängig. So kann z. B. eine Herzfrequenz von 170 bei einer jungen Frau von 18 Jahren völlig normal sein, obwohl der ältere Herr, der neben ihr läuft, einen Puls von 130 hat.
Um sicher zu gehen, dass Ihre Herzfrequenz in den vier verschiedenen Pulszonen des Training völlig normal liegt, müssen Sie Ihre HFmax wissen. Diese ist Anhaltspunkt und eine Prozent-Berechnung gibt schnell Aufschluss.
Jedoch aufgepasst: Kommen Sie beim Training sofort in einen Bereich, wo Sie völlig außer Atem sind? Dann können Sie nur eines tun, die Lösung des Problems ist ganz einfach: Langsamer laufen. Das ist ein häufiges Phänomen bei Einsteigern: Sie spurten sofort los, ohne ein Gefühl für die Geschwindigkeit oder Ihren Puls zu haben. Daher ist es gerade für Anfänger sehr wichtig, ab und zu mit Herzfrequenzmesser zu laufen. So können Sie sich besser kontrollieren. Aber auch für Profis ist ein pulsorientiertes Training unverzichtbar, denn anders können diese sich auf Dauer nicht verbessern.
Gehen Sie also nach dem Motto vor: Vertrauen in Ihren Körper ist gut, Kontrolle besser und gesünder (gerade am Anfang). Ein Pulstraining bietet Ihnen diese Kontrolle sehr gut. Werden Sie aber bloß nicht zum Pulsmesser-Junkie, denn dann verlieren Sie das Vertrauen in Ihren Körper und das sollte auch nicht sein! Trainieren Sie also nicht jedes Mal mit einem Herzfrequenzmess-Gerät. Gönnen Sie sich die Freiheit, auch ab und zu ohne loszugehen
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